Profil zu Xing
Userbwertungen zu Xing
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| Spassfaktor: |
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| Preise/Kosten **: | 0.00 bis 5.95 Euro |
*:Die hier dargestellten Ergebnisse der Bewertung sind rechtlich nicht repräsentativ.**:Preise ohne Gewähr.
Meine Bewertung: (bisherige Bewertungen ansehen)
Bei Xing handelt es sich um ein 2003 in Hamburg gegründetes Social –Networking –Portal, das bis Ende 2006 unter dem Namen OpenBC (BC steht dabei für Business Community) geführt wurde.
Kommentare zu Xing
| Statistik Altersstrucktur | Aktuelle Dates | Alexa-Ranking |
Hinweis: Die Alters-Verteilung ergibt sich aus den bei datingjungle.de eingetragenen Dates
und entspricht N I C H T der tatsächlichen Alterstruktur der Mitglieder von Xing.
| Datum | Aktion | Erfolg | Wie war Euer erstes Date? |
| Juli 2010 | Ein Mann (34) trifft: ? | ja | Super Nett |
| Juli 2010 | Ein Mann (28) trifft: ? | ja | Super Nett |
| April 2010 | Eine Frau (35) trifft: ? | ja | Super Nett |
| Februar 2010 | Eine Frau (46) trifft: ? | ja | Super Nett |
Erfolgreiche Dates = 4 / Alle Dates = 4 / Erfolgsquote = 100%***
Datebericht schreiben - Alle Dates ansehen
Traffic Rank
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Der Traffic Rank wird vom Serviceanbieter alexa.com (USA) errechnet. In manchen Fällen lassen
sich über den Traffic Rank Rückschlüsse auf die Anzahl der Besucher einer Webseite machen. Wir weisen jedoch darauf hin, das dies nicht
in allen Fällen möglich ist und wir den Traffic Ranks rein aus Unterhaltungsgründen präsentieren.
Detailinformationen
Die Erfolgschancen eines Flirts via Xing sind durchaus vorhanden. Das liegt in erster Linie daran, dass sämtliche Informationen überprüfbar sind und man sicher sein kann, dass das Gegenüber auch real existiert. So wird ein gewisser Vertrauensbonus aufgebaut. Außerdem wird bei Xing angezeigt, über welche Ecken man miteinander in Kontakt steht bzw. welche gemeinsamen Kontakte existieren, was ebenfalls Anknüpfungspunkte mit sich bringt. Zuletzt können über die Mitgliedschaft in Gruppen gemeinsame Interessen herausgefunden werden.
Die Nutzung von Xing ist in den Basisfunktionen kostenlos. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, einen Premium-Account zu wählen, der zwischen 4,95 Euro und 5,95 Euro pro Monat kostet. Premium bedeutet dabei eine erweiterte Suchfunktion sowie die Anzeige zahlreicher statistischer Informationen. Auch können Premium- Mitglieder Jobangebote lancieren und unbegrenzt Nachrichten schreiben und empfangen. Zuletzt sind die Premium- Profile werbefrei. Seit Beginn des Jahres 2010 ist auch eine Recruiter –Mitgliedschaft möglich, deren Preis zwischen monatlich 29,95 Euro und 49,95 Euro liegt. Der Vorteil der Recruiter ist ein besseres Auffinden möglicher Geschäftspartner oder Mitarbeiter und das Kontaktieren mit nur einem Klick.
Eine Recruiter- Mitgliedschaft lohnt sich jedoch nur für Geschäftskunden und hat für das gegenseitige Kennenlernen keinerlei Vorteile. **:Preise ohne Gewähr.
Anonymität gibt es bei Xing nicht. Im Gegenteil geht es in dem Social Network ja darum, die eigenen Person und die eigenen Qualifikationen zu präsentieren. Hinsichtlich der Datensicherheit können Nutzer entscheiden, wem sie wie viele Informationen über sich preisgeben und auch die vorhandenen Kontakte können als „nicht sichtbar“ markiert werden. Zudem müssen gegenseitige Kontakte erst von beiden Seiten bestätigt werden – Nicht-Kontakte sehen nur einige, wenige Basisinformationen und keinerlei Kontaktdaten eines anderen Mitglieds. Ein Kritikpunkt an Xing ist die Information über Aktivitäten eigener Kontakte, die seit Ende 2007 existiert. Unter dem Menüpunkt „Neues aus meinem Netzwerk“ wird angezeigt, sobald sich das Profil eines Kontakts in irgendeiner Weise ändert. Dieses Feature wurde vielerorts als eine Art „Bewegungsmelder“ kritisiert, nicht zuletzt, weil bestimmte Teile des Profils stets auffindbar bleiben. Ebenfalls als problematisch wird die Anzeigen von Mitgliedern „die Sie kennen könnten“ angesehen, denn auch hier handelt es sich um eine Liste, die von Xing generiert und ohne Rücksprache mit den jeweiligen Xing- Nutzern preisgegeben wird. Ein weiterer Kritikpunkt ist der so genannte „Opt-Out“ Charakter eines Xing-Profils. So muss Privatsphäre stets explizit angeklickt werden bzw. in den Standardeinstellungen wird davon ausgegangen, dass sämtliche Profilinformationen in vollem Umfang sichtbar sind. Das bezieht sich auch auf Artikel, die in öffentlichen Gruppen geschrieben wurden. Ende des Jahres 2009 gelang es dann dem Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) durch eine Klage, die unter anderem Xing betraf, eine Unterlassungserklärung herbeizuführen, die weiterreichende Datenschutzmaßnahmen zur Folge haben wird.
Wie letztlich alle Social Networking Plattformen ist auch Xing intuitiv bedienbar. Es bestehen jedoch einige Unterschiede zu den eher auf private Nutzung ausgelegten Netzwerken. So kann bei Xing lediglich ein einziges Profilfoto und das auch nur im Format 185x140 Pixel hochgeladen werden. Fotogalerien etc. sind lediglich über den Umweg der „Über mich“ Seite anlegbar und eigentlich nicht vorgesehen. Zudem sind die Informationen, die im Profil angegeben werden, fast ausschließlich beruflicher Natur. Private Informationen können allein über den Menüpunkt „Interessen“ preisgegeben werden. Privates kann auf Wunsch jedoch in einer der mehr als 10.000 Gruppen oder in einem der knapp 30.000 Diskussionsforen ausgetragen werden. Hier existieren beispielsweise Gruppen zu sportlichen, kulinarischen oder anderen Freizeitinteressen. Ebenfalls können Gruppen ehemaliger Hochschulen oder der eigenen Region genutzt werden. Einen eigenen Instant Messenger bietet Xing nicht. An diese Stelle tritt jedoch die Schnittstelle zu Skype, das mit einem Klick aus dem jeweiligen Profil eines Nutzers gestartet werden kann. Ein weiteres Merkmal von Xing sind die Events, die über das Netzwerk verwaltet werden. Hier annoncieren einzelne Mitglieder eine Veranstaltung, deren Teilnahme ebenfalls via Xing gebucht bzw. zugesagt werden kann. Allein 2008 wurden via Xing mehr als 90.000 Events bekannt gegeben, die natürlich auch dem gegenseitigen Kennenlernen dienen. Last but not least sind die zahlreichen Applikationen zu nennen, die auf jedem Xing- Profil integriert werden können. Hierzu zählen neben Newsfeeds einzelner Tageszeitungen auch Terminfinder, Mind Mapping Tools, Informationen der Mitfahrzentrale oder die beliebteste Applikation „Xing Mitglieder fragen“, die gerne zur gegenseitigen Kontaktaufnahme genutzt wird.
Die Zielgruppe von Xing sind zunächst Freiberufler und Firmen, die auf diese Weise zueinander finden. So stehen in jedem Xing- Profil die Businessdaten an erster Stelle und dort die Menüpunkte „Ich biete“ und „Ich suche“. Anhand der dort gemachten Angaben kommen Businesskontakte zustande, die restlichen Informationen wie „Ausbildung“, „Berufserfahrung“ und „Referenzen“ unterstreichen jeweils die Qualifikationen eines möglichen Arbeits- oder Auftragsnehmers. In den letzten Jahren wurde Xing jedoch mehr und mehr auch für die private Nutzung entdeckt und so verwalten zahlreiche Nutzer mittlerweile neben den Business- Kontakten auch alte Freunde oder Bekannte. Um Xing- Mitglied zu werden, muss man jedoch das 18. Lebensjahr vollendet haben.
Die Löschung eines Xing- Profils ist jederzeit problemlos durchführbar. Es ist jedoch darauf hinzuweisen, dass der „Profil löschen“- Button ein wenig versteckt und nur über die Xing– Hilfe bzw. den Menüpunkt „Hilfe & Kontakt“ zu finden ist. Bei den Premium – oder Recruitment- Mitgliedschaften sind – je nach Laufzeit – bestimmte Kündigungsfristen einzuhalten.
Wer Xing auch für seine Business- Kontakte nutzt, sollte ruhig einmal die Flirtmöglichkeiten in Betracht ziehen. Allein durch die vielen Gruppen sind leicht Gemeinsamkeiten zu finden, sei es bei den Interessen oder in der Region. Als reines Flirt- Instrument eignet sich Xing jedoch nur bedingt, denn in den Profilen wird einfach zu wenig Raum für private Informationen oder auch Fotos eingeräumt.
