Tipps für Kontaktanzeigen, die sofort ins Auge springen!

Eine gute Kontaktanzeige zu schreiben ist das eine. Doch wenn niemand auf Ihre Kontaktanzeige aufmerksam wird, nützt der beste Text nichts. Genauso ist es mit den Fotos. Auch wenn Sie bei einem Fotografen waren und sich perfekt in Szene gesetzt haben: Ihre Kontaktanzeige muss dennoch gefunden werden.

Ein guter Trick ist zum Beispiel, ein Pseudonym so zu wählen, dass sofort Sympathie erweckt. Ein Nickname wie PeterausHalleanderSaale dürfte nicht annähernd so wirksam sein wie Sonnenblume oder ein schlichtes Tom. Doch Vorsicht: Gerade bei den großen Singlebörsen sind die „guten“ Pseudonyme meist schon vergeben. Versuchen Sie es in diesem Fall mit Sonderzeichen und achten Sie darauf, kurz und prägnant zu bleiben.

Manche Singlebörsen oder Kontaktanzeigen-Portale sortieren die Pseudonyme in ihren Nutzerlisten alphabetisch. Machen Sie sich dieses Prinzip zunutze und wählen Sie möglichst bei diesen Anbietern ein Pseudonym, dass mit „A“, besser sogar mit „Aa“ beginnt (auch wenn Sie vielleicht nicht aus Aachen kommen). Teilweise kann man Listen auch rückwärts sortieren lassen, sodass auch ein „Z“ Sinn machen kann. Zuletzt können Sie auch mal schauen, ob sich nicht auch Zahlen integrieren lassen, denn diese werden vielfach vor den Buchstaben gelistet. Ein Beispiel wäre „007_Agent_Tom“.

Eine weitere Möglichkeit ist es, einen provokanten Nutzernamen zu wählen. Namen wie „Krokodil_mit_großen_blauen_Augen“ oder „Ich_bin_doch_nicht_doof“ können durchaus zum Blickfang werden.

Neben dem Pseudonym können Sie auch aus Ihrem Foto noch mehr machen. Denn oftmals werden die Profilfotos der einzelnen Singles in der Übersichtsansicht stark verkleinert. Wählen Sie Ihr Foto deshalb so, dass es auch verkleinert gut wirkt. Vielleicht versuchen Sie es sogar mit einem animierten Bild in der verkleinerten Ansicht, sofern Ihre Singlebörse das mitmacht.
Für echte Profis bieten manche Singlebörsen die Möglichkeit, mit HTML-Code zu arbeiten. Auch wenn viele Kontaktanzeigen-Portale dies nicht explizit erwähnen, haben Sie dennoch die Möglichkeit, Ihre Statements im Profil farbig zu unterlegen.

Manchmal ist es auch erforderlich, über den eigenen Tellerrand zu blicken und sich die Kontaktanzeigen anderer Singles anzusehen. Viele Singlebörsen bieten Rankings und Rubriken wie „Single des Monats“ oder auch „Single des Tages“ an. Schauen Sie sich deren Kontaktanzeigen genau an. Vielleicht lernen Sie ja etwas dazu.
In manchen Singlebörsen gibt es auch eine Liste der Nutzer, die gerade online sind. Diese Listen sind meist nach dem Zeitpunkt des Logins sortiert. Loggen Sie sich häufiger mal aus und direkt danach wieder ein, und schon stehen Sie wieder an der Spitze.

Wichtig kann weiterhin sein, dass Sie bei Ihrem Wohnort eine Großstadt angeben. Denn dort gibt es nun einmal mehr Singles und fast alle Singlebörsen bieten die Möglichkeit, nach Städten zu suchen. Auch wenn Sie in einem Vorort einer großen Stadt wohnen, geben Sie ruhig die Großstadt an (z.B. wenn Sie in Stade wohnen, geben Sie Hamburg an, wenn Sie in Potsdam wohnen, Berlin usw.)


Wenn all diese Tipps nichts nützen und Sie nach wie vor Single sind, sollten Sie vielleicht eine Singlebörse wählen , die kostenpflichtige Zusatzfeatures bietet. So können Sie in manchen Singlebörsen ihre Kontaktanzeige farblich unterlegen lassen oder als so genanntes Premium-Mitglied immer im oberen Bereich der aufgelisteten Singles bleiben. Diese Services kosten meist etwas mehr als der Grundpreis, können sich aber durchaus auszahlen.

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